Kulinarische Kanadareise [Unboxing myenso Quebec-Box]

[unbezahlte Werbung/ gewonnenes Produkt]

Vor einigen Tagen bekam ich die freudige Nachricht, dass ich bei myenso eine Québec-Box gewonnen habe. Zusammen mit weiteren 299 Testern darf ich mich nun auf eine kulinarische Reise durch Kanada begeben. Heute erreichte mit die besagte Box und unsere Principessa war schon sehr neugierg. Ob sie wohl hoffte, dass da Katzenfutter drin ist? 😼

Leider wurde Aronia da dann doch ein wenig enttäuscht, denn Katzenfutter gab es nicht!😿 Dafür aber sechs andere leckere (?) Dinge für Frauchen (und Herrchen).

UNBOXING

🥣 Vitalité Nutbrown

Ein glutenfreis Granola, welches – angeblich – gesund und glücklich macht. Eine Handvoll davon soll ausreiche und zwar dank den natürlichen Zutaten: Nüsse, Samen, geröstete Mandeln, Cranberries, getrocknete Äpfel und Ringelblumenblüten. Alles fair gehandelt. Ich finde alleine schon die Mischung klingt interssant. Auf dieses Müsli bin ich schon sehr gespannt!

myenso-Preis: 4,99 EUR

🍊 Biscotti Orange und Chocholat

Handgefertigte Biscottis aus dem Hause Tutti Gourmet mit Orangenaroma, natürlicher Vanille und dunkler Schokolade. Nicht nur crunchy, sondern auch glutenfrei, ohne Milch, ohne Mais und ohne Soja!

myenso-Preis: 4,99 EUR

🌱 Leindotteröl

Ich gebe zu bis zu dieser Box habe ich noch etwas von so einem Öl gehört. Das scheint auch kein Wunder, da Leindotter (die Pflanze) bei uns als „Unkraut“ gilt, dabei wurde sie schon in der Eisenzeit als Heilpflanze genutzt! Aber wie so oft soll es „back to the roots“ gehen und es wird offenbar versucht Leindotter wieder vermehrt anzubauen, da dieser gut wächst. * Etwas irritiert bin ich darüber das dieses Öl mit „Deutschem Sesam“ aus Kanada stammt… Dazu konnte ich auch leider nichts finden. Dank der nussigen Note soll sich dieses Öl jedoch sehr gut für Salate und Gemüse – aber auch zum Backen – eignen – und dank Omega-3 ist es auch noch gesund! Perfekt!

myenso-Preis: 9,99 EUR

🥄 Fruchtaufstrich Wilde Blaubeere

Wilde Beeren schmecken ja meist ohnehin besser, als gezüchtete. (Früher habe ich tatsächlich Blaubeeren im Wald gesammelt. Heute gibt es nicht nur fast keine wilden Beeren mehr, sondern auch kaum noch gesunden Wald…*) So ganz „wild“ sind diese Beeren allerdings auch nicht, denn sie stammen vom Landgut Somaine Cageot. Dort wird aus ihnen mit wenig Zucker dieser „Fruchtaufstrich mit einer cremigen Konsistenz“. Klingt in jedem Fall lecker und ist mal eine schöne Abwechslung zu Erdbeer- und Co..

myenso-Preis: 8,49 EUR

🍁 Ahornsirup-Creme

Was gehört untrennbar zu Kanada? Genau: Ahorn! In diesem Fall in Form einer Creme aus dem Hause Ferme Martinette. Sie soll sich nicht nur toll als Alternative zu anderen Süßungsmitteln machen, sondern auch hervorragend zu Jogurt, Eis, Müsli und Obst passen. Klingt für mich, als würde es bei uns demnächst mal wieder Pancakes geben… Funfact: Für 500g dieser Ahorncreme wird 40 Liter Ahornsaft benötigt!

myenso-Preis: 4,99 EUR

🍹 Spritzsirup

Ja, der Name hat mich ersteinmal vor ein Rätsel gestellt. Aber tatsächlich handelt es sich um einen Sirup für einen Aperetif – nur eben alkoholfrei. Das ja schon mal super für jemanden wie mich, die (so gut wie) keinen Alkohol trinkt. Klingt in jedem Fall nach einer interessanten Basis für leckere Mocktails! Fehlt nur noch die ersehnte Dachteresse…

myenso-Preis: 6,99 EUR

FAZIT

Eine sehr interessante und irgendwie auch ungewöhnliche Mischung mit der man einen ganzen Tag kulinarisch in Kanada verbringen kann: Vom Granola am Morgen über Ahornsirupcreme am Mittag und Biscotti am Nachmittag bis hin zum Spritzsirup am Abend. Das ist eine Rundreise auf die ich mich gerne einlasse! Für alle Produkte habe ich Verwendung und bei einigen sogar schon eine Idee für Rezepte. 👩‍🍳 (Ich werde auch versuchen dabei nicht die Küche abzufackeln… 🙆🏻)

Diese Box ist für 40 EUR im myenso-Shop erhältlich. Bei Einzelkauf wären das 40,44 EUR. Sparen lässt sich mit dieser Box also nicht. Aber vielleicht ja eine nette Geschenkidee für Kandaliebhaber? 🤔 Myenso liefert auch an abweichende Adressen… 📦

[Quellen: myenso, Kräuterverzeichnis, BUND]

Dufte angeschmiert [Mooni testet GLOW UP Gesichtscreme]

[unbezahlte Werbung / Produkttest]

Habt ihr schon mal von oOlution gehört? Dabei handelt es sich um eine junge Marke aus Frankreich, die Biokosmetik herstellt. 🌱

Dank BIOVERA darf ich seit einiger Zeit die oOlution GLOW Up testen, eine Bio-Feuchtigkeitscreme, welche die Haut „maximal mit Feuchtigkeit versorgt“ und „strahlend macht“. Da war ich wirklich sehr gespannt, denn meine Haut gleicht leider meist einer kleinen Wüste und speichert die Feuchtigkeit offenbar nicht wirklich…

Kaum aufgeschraubt kam mir bereits ein wunderbarer Duft entgegen. Eigentlich mag ich es ja am liebsten Duftneutral, aber dieses Produkt riecht einfach so nach Sommer, Urlaub, Entspannung,… ​​🏖​🏝​ Davon kann ich gar nicht genug bekommen.
Ich habe die Creme auch gleich mal auf das gereinigte Gesicht aufgetragen. Leider floss sie mir förmlich von den Fingern, denn die Konsistenz ist viel zu dünn. (Vielleicht liegt das aber auch nur an der Wärme?) Der Hersteller meint seine Creme hätte „eine flüssige und leichte Textur“…
Erst einmal auf der Haut lässt sich das Produkt dann zumindest gut verteilen und zieht auch wirklich sehr schnell ein. Leider hat es nur wenige Minuten gedauert und es fühlte sich unangenehm an. Ich würde es am ehesten mit dem Gefühl beschreiben, dass man hat, wenn man so eine Gesichtsmaske aufgetragen hat, die man wieder abzieht. (Abziehen lässt sich die Creme aber nicht, habe ich einfach mal probiert. 🤭)

Zumindest mit den Inhaltsstoffen kann GLOW up punkten:
💚 nur natürlich Inhaltstoffe
💚 (keine Füllstoffe)
💚 vegan
💚 ohne Tierversuche
💚 ohne Palmöl

Nun ist die Tube (so gut wie) leer und meine Haut konnte die Feuchtigkeit tatsächlich über den ganzen Tag halten. Leider haben haben auch die Hautunreinheiten zugekommen. Es hat zwar weder etwas gejuckt, noch gebrannt und auch war mein Gesicht nicht gerötet, aber ich vermute fast, dass ich auf irgendeinen verwendeten Pflanzenteil allergisch reagiere. Bei einer Liste mit über 65 Inhaltstoffen wird es aber wohl herauszufinden, welcher dieses ist… 🤔

So ganz optimal scheint diese Creme wohl leider für mich. Hat sie jemand von euch schon probiert? Oder auch gerne Tipps für eine tolle pflegende Gesichtscreme bei empfindlicher sehr trockener und zu Unreinheiten neigender Haut? Hinterlasst gerne einen entsprechenden Kommentar!

Wenn Ihr mehr über oOlution erfahren möchtet, schaut mal auf deren Seite vorbei. Ich finde die ist wirklich sehr schön gestaltet! So macht das Stöbern Spaß!

🤫 Wer sich jetzt (noch immer) fragt, wie das mit den Produkttests eigentlich funktioniert, der klickt am besten auf den Follower-Button (findet ihr auf der rechten Bildschirmseite 👉🏻 oder bei mobiler Nutzung ganz unten 👇🏻) und aktiviert die Benachrichtigungen, denn ein erklärender Blogbeitrag ist bereits in Arbeit! 😉

Was hoppelt denn da? – Ein Hase! [Rezi]

[Werbung, kostenloses Rezensionsexemplar]

Ostern ist zwar schon etwas länger vorbei – oder noch etwas hin, je nach Ansichtssache – aber der Hase hoppelt weiter glücklich und zufrieden über die Felder. Für alle die von den „kleinen“ Hüpfern nicht genug bekommen können oder auch einfach mehr über die Tiere und ihr Leben erfahren möchten, stelle ich euch heute ein wirklich schönes Sachbuch aus dem Coppenrath-Verlag vor:

~°~ Das Buch ~°~

Reihe: Nature Zoom

So lebt der Hase

Eine Bilderreise durch Feld und Wiese

Seiten: 48

Coppenrath [03.02.2021]

ISBN: 978-3649637776

~ Eindrücke / Meinung ~

In diesem Buch begleitet der Leser einen Hasen durch das Jahr. Jeweils eine Doppelseite leitet die neue Jahreszeit ein und zeigt das Tier entsprechend der Witterung (z.B. im Frühling auf einer Wiese, im Herbst auf einem abgeernteten Feld).

Beeindruckend sind die vielen farbigen Fotos, welche die Tiere in freier Bildbahn zeigen. Ob nun aneinander schnüffelnd, boxend oder unter Schnee vergraben. Alleine nur durchzublättern und sich an den Aufnahmen zu erfreuen, macht nicht nur Spaß, sondern zeigt auch, dass Leben im Jahresverlauf – ohne das der Text zwangsläufig gelesen werden muss.

So lebt der Hase – Eine Bilderreise durch Feld und Wiese erschienen im Coppenrathverlag unter der ISBN: 978-3649637776

Der Text ist sachlich, aber nicht trocken formuliert. Es sind nur zwei kleine Absätze (insgesamt meist so um die vier Sätze), so dass es nicht langweilig wird. Für ganz Leseanfänger finde ich die Schriftgröße allerdings ein wenig zu klein gewählt.

Toll ist auch der Lerngehalt. Es geht hier ja (auch) darum, Wissen zu vermitteln. So wird nichts extra beschönigt oder weggelassen. Auch nicht was, in Kinderbücher leider viel zu oft ein Tabuthema, Krankheiten und Tod angeht. Der Leser erfährt so z.B. das nasskaltes Wetter, welches mehrere Tage anhält, eine Gefahr für junge Hasen darstellt. Sie können dadurch krank werden und sogar erfrieren.

Dieses Buch richtet sich für junge Leser ab 5 Jahren. Ich denke die Einschätzung ist gut, denn die Texte sind wenig und leicht verständlich. Auch wer noch nicht selbst lesen kann, wird zumindest Freude an den vielen schönen Bildern haben. Dank der stabilen Verarbeitung und den dicken Seiten, hält es auch etwas gröberen/ ungeschickteren Blätterversuchen stand. Dadurch das die verwendete Pappe leicht glatt ist, lässt sich auch die eine oder andere Schokohhändchen oder ähnliches vorsichtig abwischen.

~°~ Fazit ~°~

Ich fand es schon als kleines Kind total spannend viel aus Büchern zu lernen. Natürlich haben auch mir tolle Geschichten gefallen, trotzdem hatte ich immer so ein gutes Gefühl, wenn ich danach schlauer zu sein. (Ich weiß gar nicht wie oft ich in der Lexikareihe von meinen Eltern geblättert habe! Anfangs etwas zum Leidwesen derer, da diese damals sehr teuer waren… ;)) „So lebt der Hase“ wäre sicher eines meiner Lieblingsbücher geworden, da die Fotos und Bilder eben echt sind. Hier wurde nicht extra alles auf „Kindgerecht“ getrimmt, sondern schlicht und einfach, die Natur – in ihrer ganzen Pracht – zum Vorbild genommen. Manchmal ist das Einfache, einfach das Beste!

7 auf einen Streich [Spielbericht]

[Werbung] Besonders die „dunkle Jahreszeit“ bietet viel Anreiz für Spiele. Selbst wir sind nicht mehr so oft draußen, sondern igeln und drinnen ein und verbringen die Zeit mit (Gesellschafts-)Spielen. Familien mit (kleineren) Kindern kann ich ein schönes Set, besteht aus mehreren Würfel- und Kartenspielen ans Herz legen. Durch die vielen bunten und lustigen Bilder bringen alleine schon die Karten Farbe und gute Laune ins Haus. 🙂

Spiel: Meine bunte Karten- und Würfelspielwelt

Autor: Nastja Holtfreter

Verlag: magellan

Altersempfehlung: ab 5 Jahren

Spieler: 2-6 Spieler (je nach Spiel)

EAN: 4280000943392

~°~ Eindrücke / Meinung ~°~

Wie der Name bereits vermuten lässt, handelt es sich hier um ein Set, welches aus mehreren Spielen besteht. Insgesamt sind 7 Spielvorschläge vorhanden. – Ich schreibe bewusst Vorschläge, da es natürlich eine schier unendliche Anzahl von, z.B. Würfelspielen, gibt, die man hier einfach einbringen kann.

~ Spielmaterial ~

Enthalten sind:

2x 56 Spielkarten

6 Würfel

1 Bleistift

1 Ergebnisblock

Bei den Würfeln handelt es sich um 5 Würfel aus aus Holz, mit schwarzen Augen (Punkten). Sie liegen gut in der Hand, würfeln (zumindest so weit ich das beurteilen kann) korrekt und die Augenanzahl ist gut zu erkennen. Was auffällt: Sie sind leichter als dieses Standartwürfel Acryl. – Und damit auch für kleinere Kinder zu händigen.

Die Spielkarten sind, mit einer Größe von ca. 7 x 12 cm etwas größer als die Standvarianten von z.B. Skatspielen. Dafür auch etwas dicker, so dass sie gut zu halten/ mischen sind und nicht so leicht knicken. Total drollig sind die wirklich tollen Zeichnungen! Da macht schon alleine nur das Angucken der Karten Spaß – und, mit ein wenig Fantasie, lässt sich daraus sogar eine ganz eigene Geschichte erzählen. (Werdet doch mal kreativ und probiert es aus! ;-))

Damit Ergebnisse auch gleich aufgeschrieben werden könne, sind ein kleiner Block (blanko und sogar ohne Werbung), sowie ein kleiner Bleistift (liegt dank der runden Form gut in der Hand) enthalten.

~ Spiele ~

Enthalten sind, also sprich Spielmaterial plus entsprechende Anleitung, folgende Spiele:

Kartenspiele:

  • Schwarzer Peter (3-5 Spieler)

Ziel: Am Ende nicht den „Schwarzen Peter“ zu erwischen.

  • Mau-Mau (2-4 Spieler)

Ziel: Als erstes alle Karten abzulegen.

  • Schwimmen (2-6 Spieler)

Ziel: Karten auf der Hand zu sammeln, die einen möglichst hohen Punktewert ergeben

  • Schummellieschen (3-5 Spieler)

Ziel: Als erstes alle Karten ablegen.

Würfelspiele:

  • Läuse würfeln (ab 2 Spieler)

Ziel: Das Bild einer Laus als erstes fertig zu zeichnen.

  • Böse Eins (ab 2 Spieler)

Ziel: Die meisten Punkte sammeln.

  • Hausnummern würfeln (2-6 Spieler)

Ziel: Möglichst viele Punkte sammeln

Alle Anleitungen sind kurz und knapp erklärt und wirklich leicht verständlich. Auch wer noch nie, z.B. Mau-Mau gespielt hat, wird es sofort verstehen. Genau so soll es sein, denn wenn man Lust hat zu spielen, möchte man ja nicht die Zeit mit dem Wälzen der Regeln verbringen.

~ Spielespaß ~

Alleine schon durch die schönen Karten gibt es eine Menge Spaß, da sie wirklich allerliebst sind. Was die Spiele selbst angeht, kommt es wohl auf die persönlichen Vorlieben an. (Ich bin z.B. kein so großer Fan von Würfelspielen.) Insgesamt bringt diese Box vor allen Dingen „alte“ Klassiker ins Haus und kann mehr durch Design, als durch Innovation punkten. Wer daher (s)eine Kindheitserinnerung vermitteln möchte, ist hier gut bedient. Wer Neues entdecken möchte, leider nicht.

~ Verpackung ~

Sehr praktisch: Alles findet in einer kleinen Schachten Platz, so dass diese „Spielesammlung“ leicht mitgenommen werden kann. Praktisch also z.B. für den Urlaub oder als kleines Mitbringsel für Spielbegeisterte.

~°~ Fazit ~°~

Ein schönes Set, welches nicht nur Abwechslung bietet, sonder liebevoll gestaltet ist und mit hochwertigen Materialien kommt.

Ich rühre in den Brei… [Spielbericht]

[Werbung] Noch nicht lange ist „Spiel digital“ vorbei, auf der man dieses Jahr vielen virtuell entdecken konnte. Ganz „real“ spielen macht – zumindest mir – aber immer noch am meisten Spaß. Toll ist es auch immer, wenn es Spiele gibt, die alle zusammen spielen können. Wenn man dabei dann nicht nur Spaß hat, sondern etwas lernen kann, ist es doch umso besser, oder? Da ja nun Halloween ist, fand ich es passend euch heute ein Spiel mit dem Namen „ Mein erstes Sprech-Hexchen“ aus dem Hause Ravensburger vorzustellen.

Es handelt sich dabei um ein Sprach- und Sortierspiel, welches bereits von Kindern ab 2,5 Jahren gespielt werden kann. Noch ein Vorteil: Es braucht nicht unbedingt Mitspieler!

Spiel: Mein erstes Sprech-Hexchen

Autor: Kai Haferkamp

Verlag: Ravensburger

Altersempfehlung: ab 2,5 Jahre

Spieler: 1-4

EAN: 4005556243617

~°~ Eindrücke / Meinung ~°~

Dieses Spiel kommt mit wenig Zubehör aus, so dass es gar nicht so viel vorzubereiten gibt. (Besonders bei kleineren Kindern ist die Geduld ja nicht unbedingt eine Stärke.;-))

Was eine richtige Hexe sein will, braucht natürlich eine Hexenküche! Diese wird mit einigen einfachen Handgriffen gefaltet und dann an die Spielbox gelegt. Schon hat man eine kleine Küche, sogar mit Zauber-Drehscheibe! Und weil es eben einfach schöner aussieht und eine Hexenküche ohne Hexe ja nur eine Küche wäre, wird noch eine Figur des Sprech-Hexchens angebracht. Die Zutatenplättchen werden aus der Stanzung gelöst (auch das ging bei mir ohne Beschädigungen) und in der Truhe aufbewahrt. Auch wenn jeder Spieler zaubern kann, so sollen die anderen natürlich nicht sehen, was dieser zusammen braut. Daher gibt es kleine Sichtschutzaufsteller, liebevoll als (überfüllter) Schrank dargestellt. Hier bereitet schon das bloße angucken Freude.

Es gibt mehrere Möglichkeiten zu spielen. Die entsprechenden Empfehlungen richten sich nach Alter der Mitspieler. Natürlich ist hier jedes Kind individuell, so dass man z.B. einfach beim ersten Spiel anfangen und sich dann weiter vor tasten kann. Oder man denkt sich selbst (gemeinsam) noch andere Spiele aus.

Erstes Ausprobieren und Entdecken

Dieses ist vor allen Dingen für sehr kleine Kinder gedacht, welche die Welt grade entdecken. Das Spielmaterial wird quasi wie bei einem Bilderbuch verwendet: Gemeinsam genau angucken und Fragen zum Bild stellen, z.B: „Welches Geräusch macht der Hund?“, „Welche Farbe haben die Schuhe?“ oder individueller: „Womit spielst du gerne?“, „Was ist du am liebsten?“. Als kleine Schwierigkeit lassen sich hier auch z.B. Artikel einbauen (Bsp.: „DER Ball“).

Nachdem alle Plättchen entdeckt wurden, beginnt nun das Zuordnen: Die Zutatenplättchen werden den Kategorie-Plättchen zugeordnet. (Je nach Entwicklung des Kindes mit Hilfe, wie z.B.: „Was davon sind Tiere?“, „Womit kann man spielen?“,…

Wer ein bisschen mehr Action hineinbringen möchte, kann die Zutaten auch in den Hexenkesseln legen lassen. Beim Drehen verschwindet eine nach der andere dann – wie durch Zauberhand!

Sortieren und Verzaubern

Auch hier ist es Ziel, die Zutaten den richtigen Kategorien zuzuordnen. Allerdings mit einer erhöhten Schwierigkeit: Das Kind sucht sich drei Kategorien aus. Dazu werden (ggf. von einem Erwachsenen) die passenden Zutaten herausgesucht. Diese kommen werden nun, mit der Bildseite nach oben, auf den Tisch gelegt. Das erste Kategorieplättchen wird in den Zauberkessel gelegt. Jetzt sind die Spieler dran: Welche Zutaten sind dort abgebildet? Die passenden Zutaten werden in den kessel gelegt. Alle vier gefunden? Prima, dann muss der Trank jetzt umgerührt werden, natürlich mit einem passenden Zauberspruch!

„1,2,3 – Ich rühre …, …, …, … in den Brei!“ (Statt … wird hier die entsprechende Zutat genannt, z.B.: „1,2,3 – Ich rühre Möhre, Banane, Käse, Ei in den Brei!“ Dabei wird die Zauberscheibe gedreht, womit die Zutaten im Kessel verschwinden und der erste Zauberbrei fertig ist. Genau so wird bei den anderen Kategorien verfahren.

Fragen und Sammeln

Für dieses Spiel braucht es Mitspieler, da es sich um einen kleinen Wettbewerb handelt: Ziel ist es, als erster alle Zutaten der eigenen Kategorie zu sammeln.

Jeder Spieler bekommt einen Schrank (Sichtschutz), sucht sich eine Kategorie aus und nimmt sich die entsprechenden Zutaten. Der Kategoriemarker kommt hinter den Schrank (also so, dass nur der Spieler es sehen kann.). Die Zutaten werden alle gemischt und dann, verdeckt, unter den Spielern aufgeteilt. Auch diese kommen hinter den Schrank. Ist eine Zutat dabei, die man selbst benötigt, kommt sie gleich zum eigenen Kategorieplättchen. Danach geht es, im Uhrzeigersinn, so weiter, bis der erste Spieler alle Zutaten gesammelt hat. Dieser darf dann seinen Zauberbrei im Hexenkessel anrühren. (Zauberspruch nicht vergessen!) Wenn alle Spieler ihre Zutaten gesammelt und ihren Zauberbrei angerührt haben, ist das Spiel vorbei.

Alle diese kleinen Spiele fördern Sprache, Motorik und Basiskenntnisse, wie Farben und Formen und Alltagswissen auf spielerische Weise. So macht lernen Spaß!

Praktisch: Nach dem Spiel braucht gar nicht so viel abgebaut zu werden: Die Marker kommen alle in die Truhe, Sprechhexchen-Figur und Schränke finden auf der Hexenküche Platz, Deckel darauf, fertig! kleines Manko: Leider geht die Box dann nicht komplett bis nach unten zu (siehe Foto). Hier wäre es schön gewesen, wenn der Verlag die Größe entsprechend angepasst hätte.

Der Preis liegt bei 14,99 EUR (Ravensburger-Shop). Das mag anfangs etwas teuer erscheinen, wenn man jedoch bedenkt, dass hier ja (sozusagen) mehrere Spiele in einem sind, ist das durchaus okay.

~°~ Fazit ~°~

Ein wirklich liebevoll gestaltetes Spiel, welches sich einfach und schnell aufbauen lässt, nicht lange dauert und, durch die verschiedenen spiel-Modi, Abwechslung bietet. Durch die Blanko-Plättchen lässt sich eine persönliche Note hineinbringen. Toll ist auch, dass man nicht zwangsläufig einen Mitspieler benötigt (auch wenn es mit mehren natürlich immer mehr Spaß macht). Besonders für „die Kleinen“ bietet dieses Spiele zum angucken und vor allen Dingen zum Schulen ihrer (neuen) Fähigkeiten. – Für mich damit ein gelungenes Spiel.

Endlich naschen ohne schlechtes Gewissen

Ohne schlechtes Gewissen

Kennt ihr das Gefühl Schokolade zu essen und danach kein schlechtes Gewissen zu haben? Vermutlich kennen das die Wenigsten von uns! So ging es auch Jessica und Matthias, als sie nach dem Sport auf dem Sofa saßen und naschten. Weder im Supermarkt, noch im Fitnessstudio gab es einen wirklichen Ersatz für die „süße Sünde“. Und wie so oft, wenn es etwas nicht gibt, erfindet man es eben einfach selbst: Eine gesunde Schokolade, die nicht nur lecker ist, sondern auch nur mit besten Rohstoffen hergestellt wird, dazu vegan und fair.

Einfach so eine Firma aus dem Boden zu stampfen, geht natürlich nicht, ohne finanzielle Mittel, so starten die beiden ein Crowdfunding, zur Umsetzung des Projekts mit dem Namen „Pumpin Panda“. – So wurde auch ich aufmerksam und unterstützte das Projekt. (Wenn es um Süßigkeiten geht, kann ich nur schwer nein sagen…). Kurze Zeit später, das Ziel war noch nicht erreicht, durften Asathor und ich die beiden Gründer, auf dem veganen Sommerfest in Bremen, persönlich kennen lernen – und auch bereits die ersten Schokoladen probieren. – Ich erinnere mich, dass uns die Sorte mit gefriergetrockneten Erdbeeren am besten schmeckte. Insgesamt waren aber alle schön cremig, nicht zu süß und einfach nur lecker! – Nach diesem ersten Geschmackstest fieberten wir meinem Starterpaket bereits entgegen. Die Freude war groß und der Geschmack einfach nur WOW!

Aus für den Panda

Matthias und Jessica kämpften um Bekanntheit, schafften es sogar in die ersten Regale einschlägiger Supermärkte und gewannen den BBDO Brand Contest. Doch je höher der Bekanntheitsgrad und Erfolg, desto eher treten Neider auf die Bildfläche. In diesem Fall kamen diese aus Finnland: Die Orkla Group, ein Mischkonzern mit über 200 Marken, fühlte sich offenbar in seinem Markenrecht verletzt, da zum Konzern ein finnischer Lakritz- und Schokoladenhersteller mit dem Namen “Panda“ gehört… Das Paar aus dem Rheinland überlegte hin- und her und entschloss sich schließlich, schweren Herzens, die Marke „Pumpin Panda“ aufzulösen. In einer persönlichen Videobotschaft richteten sich die beiden direkt an alle, die sie bisher unterstützt hatten und erklärten, warum sie diesen Schritt gehen würden.

Neustart

Aufgeben? Dieses Wort kennen wohl besonders Sportler nicht und so starteten Jessica und Matthias von vorne. Die Schokolade erfüllte weiterhin die gewünschten Kriterien, wurde sogar noch cremiger. Nur der Name – und das „Maskottchen“ – änderten sich: Aus dem Panda wurde ein Waschbär und aus „Pumpin Panda“ wurde „Raccoon“.

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Verbraucherwünsche

Auf den sich nun einstellenden Erfolg wollten die Gründer sich aber nicht ausruhen. Stattdessen gingen Sie auf die Wünsche Ihrer Kunden ein: Die Größe wurde in ein handlicheres Format (perfekt „to go“) geändert, das Sichtfenster verschwand, so dass die Verpackung nun komplett frei von Plastik ist, die Sorte Cappuccino wurde etwas „sanfter“ und aus der Salty Peanut verschwanden (auch auf Kundenwunsch!) die Kakonibs.

Was macht die die Schokolade so besonders?

  • nur faire / Bio Zutaten (DE-ÖKO-039 EU-/Nicht-EU- Landwirtschaft)
  • Produktion von der Herstellung der Kakaomasse bis zum Endprodukt in Deutschland (dadurch keine Fremdkakaomasse und faire Bezahlung der kleinen Kakaofarmen in der Dominikanischen Republik)
  • Kokosblütenzucker (statt raffinierter Zucker)
  • bis zu 60% weniger Zucker, als in anderen Schokoladen
  • essentielle Aminisäuren/ pflanzliches Protein (gut für den Aufbau von Muskeln, Organen, Knochen, Haaren, Haut, Nägeln…)
  • macht länger satt/ keine Heißhungerattacken
  • nur natürlich Zutaten (die man sogar aussprechen kann)
  • vegan (Kühe dürfen leben und werden nicht für die Milch gequält)
  • Verpackung aus kompostierbarer Bio-Folie aus Holzfasern (kein Plastik/ Aluminium)

Lust zu Naschen?

Aufopferungsvoll wie wir sind, habe ich mich mit Asathor an einen Geschmackstest der neuen Sorten gewagt 😉 :

Almond (Braun) – Knackig gestiftelte Mandelstücke sorgen für einen kräftigen Biss, naturbelassenes Mandelmus macht die Schokolade unvergleichlich zart und mild. – Die Mandel sind wirklich knackig und schmecken schön „frisch“. (Kein Vergleich zu z.B. Handelsmarken.)

Cappucino (Weiß) – Zarter Schokoladengenuss mit einer extra Portion Proteine und dazu sanft geröstete Kaffeebohnen, machen diese Sorte zum perfekten Energiekick für Zwischendurch. – Absolut gar nicht unser Fall. (Was sicher auch daran liegt, dass Asathor keinen Kaffee trinkt und ich generell keine Süßwaren mit Kaffeegeschmack mag.)

Coco Almond (Weiß) – Knackige Mandelstückchen und zarte Kokosflocken auf einer cremiger Schokoladenmasse. – Obwohl ich kein Kokos-Fan bin: Mega lecker! Eine tolle Kombination.

Passion Fruit (Weiß) – Fruchtige tropisch kommt Passion Fruit daher. – Geschmacklich wirklich in wahrer tropischer Traum! Unbedingt mehr davon!

Red Berries (Braun) – Gefriergetrocknete Erdbeerstückchen und Himbeerstückchen auf zarter Schokoladenmasse aus bestem Bio-Kakao – Tastsächlich die einzige Sorte, die sich mit den Sollbruchstellen auch wirklich in kleine Riegelchen brechen lies. Ein wunderbarer fruchtiger Geschmack, nicht zu sauer, nicht zu süß.

Salty Peanut (Braun) – Eine Kombination aus knackigen Erdnüssen, süß-karamelligem Kokosblütenzucker und einer Prise Meersalz. – Für unser Geschmack etwas zu salzig, sonst aber wirklich lecker. (Ich würde mir hier noch Karamell wünschen!)

Eine Tafel kostet ca. 1,99 EUR (40g). Das mag im ersten Moment viel erscheinen, doch bedenkt dabei das hier wirklich ALLE fair bezahlt werden. Nicht immer nur „billig“, sondern nachhaltig und lecker. Ihr könnt mir glauben, diese Schokolade ist JEDEN einzelnen Bissen wert.

Neugierig auf den Geschmack? Dann haltet im Supermarkt Ausschau oder bestellt einfach direkt über den Onlineshop.

Übrigens: Auf meinem Instagram-Account gibt es zwei der neuen Tafeln zu gewinnen. Schaut gerne mal vorbei! Direkt zum Gewinnspiel

Mooni testet: Flaschenpost

Besonders (aber natürlich nicht nur) dieser Tage, ist genug zu trinken sehr wichtig. Natürlich wäre Wasser da am idealsten. – Aber wenn ich ehrlich bin, fehlt mir dabei einfach der Geschmack. Zumindest auf Dauer. Als „wirklicher“ Durstlöscher ist Trinkwasser noch immer das Beste, doch zwischendurch braucht es einfach ein wenig Geschmack. Aus bereits gestern genannte Gründen, schleppe ich mich derzeit morgens zur Arbeit und später dann zurück. Dabei versuche ich Umwege zu vermeiden, wo immer es geht. Das zählt auch für den Gang zum Einkaufen. Getränke mussten also auf anderen Weg zu mir finden – und das vorzugsweise schnell. (Und ja, ich habe das Wasser schon aromatisiert, z.B. mit frischen Früchten etc.) Da wir außer Getränken nicht wirklich etwas brauchten – und weil es bei „unserem“ REWE-Lieferdienst leider keine Mischkisten gibt, entschied ich mich es einmal mit der „Flaschenpost“ zu versuchen. Die Wagen fahren hier ständig herum und das Lieferversprechen, in 120 Minuten spätestens da zu sein, klang vielversprechend. Motiviert machte ich mich an die Bestellung, nicht ahnend, was da noch auf mich zukommen sollte…

Bestellprozess

Die Bestellung erfolgt einfach über den Onlineshop. Ist man das erste Mal auf der Seite, wird man nach dem Liefergebiet gefragt, da Flaschenpost in ganz Deutschland Niederlassungen hat. Für die Bestellung ist eine Registrierung erforderlich. Ob man will oder nicht, ohne Kundenkonto geht hier gar nichts!

Artikel zu bestellen ist einfach, zumindest wenn man ungefähr weiß was man möchte. So wird oben eine Leiste angezeigt, in der die Waren nach Kategorien sortiert sind. Wer eine bestimmte Marke möchte, kann diese auch direkt über die Suchfunktion heraussuchen.

(Der Mindestbestellwert liegt bei 20 EUR. Der ist mit 2 Kisten schnell erreicht. Eine Liefergebühr fällt nie an!)

Bei mir hat mit der Bestellung alles wunderbar funktioniert.

Bezahlung

Als Bezahlarten stehen Lastschrift, Kreditkarte und PayPal zur Auswahl. Eine Bezahlung direkt bei Lieferung ist nicht möglich.

Lieferung

Wer bestellt hat die Wahl: Lieferung zu sofort oder vorbestellen. – Zum Zeitpunkt meiner Bestellung hieße es auf der Homepage noch, dass eine Lieferung zwischen Mo-Sa 9-21 Uhr erfolgt. Inzwischen wurde die Zeit auf 23 Uhr (!) hochgesetzt. – Bis vier Stunden vor Beginn des gewählten Zeitblocks, lässt sich die Bestellung noch kostenfrei stornieren.

Sobald die bestellte Ware Ware verladen wurde, lässt sich der Status an Hand einer Sendungsverfolgung abrufen. Zumindest theoretisch, denn bei mir blieb die Anzeige leider die ganze Zeit ohne Ergebnis… (Eine Nachricht, wie angekündigt, habe ich leider auch nicht erhalten.)

Imm wieder sah beim Lieferstatus nach und blickte aus dem Fenster. Von einem Fahrzeug der Flaschenpost keine Spur. Da es keine Möglichkeit gibt, dort anzurufen, schrieb ich also eine Nachricht über das Kontaktformular, in der Hoffnung dass diese direkt beim store in Bremen landet. (Eine Antwort sollte ich jedoch erst am nächsten Tag bekommen. Mehr dazu unter dem Punkt Reklamation.)

Nach über 5 Stunden – wir waren grade im Begriff uns fertig fürs Bett zu machen – klingelte es dann (bereits nach 21 Uhr!). Siehe da, meine Bestellung!

Pfandrückgabe

Pfandflaschen können einfach bei der Lieferung mitgegeben werden. Völlig egal, ob es sich um Mehrweg oder PET-Flaschen oder ganze Kiste handelt. Sehr positiv: Man kann auch mehr Pfand zurück geben, als man aktuell bestellt hat. Es ist damit sogar möglich, dass das Rückgeld den Warenwert der neuen Bestellung übersteigt. (In diesem Fall erhält man eine Gutschrift.)

Reklamation

Ich hatte wirklich gehofft, dass zumindest mit der Lieferung alles glatt läuft, wenn diese schon so viel später eintrifft. Doch leider wurde eine Kiste offenbar vertauscht. Statt 10 Flaschen Fassbrause erhielt ich eine Kiste mit 6 Flaschen Saft. – Einziger Trost: Der Saft ist etwas teurer und die Rechnung belief sich auf den Betrag meiner Bestellung. Normalerweise hätte ich es daher wohl auf sich beruhen lassen. Da ich ja aber bereits vorher wegen dem Lieferzeitpunkt angefragt hatte, antworte ich auf die Nachricht des Kundenservices.

Zu meiner ersten Anfrage, bezüglich dem Zeitpunkt der Lieferung (die sich zu diesem Zeitpunkt bereits erledigt hatte, da meine Bestellung inzwischen eingetroffen war, erhielt ich folgende Antwort:

Na gut, ich kann damit leben, wenn es mal länger dauert und habe dafür auch vollstes Verständnis. (Es kann ja immer mal etwas sein!) Was mich aber wirklich ärgert war die Kommunikation, denn die fand ja quasi gar nicht statt. Der Flaschenpost lagen meine E-Mailadresse und meine Telefonnummer vor. Einfach ein kurzes: „Dauert leider länger.“ hätte mir bereits gereicht. So in der Luft hängen, warten und gar nicht wissen, ob da überhaupt noch eine Lieferung kommt, ist wahrlich großer Mist! So ähnlich, nur netter formuliert, antworte ich auch und nutzte gleich die Gelegenheit den Artikelvertauscher zu erwähnen. Eine Antwort darauf habe ich einige Tage später erhalten. – Und ständig E-Mails, dass ich den KundenSERVICE bewerten soll…

Fazit

Es war in jedem Fall ein Erlebnis, wenn auch wahrlich kein Positives. Natürlich kann das alles ein blöder Zufall gewesen sein, wie das ja so oft ist und – ganz vielleicht – gebe ich der Flaschenpost irgendwann eine zweite Chance. Solange bleibe ich dann wohl doch beim Üblichen (oder beim Wasser ;-))

YVE-BIO® 3000 Premium Supérieur/Glas

Absolute Luftnummer [Mooni testet den Leitz TruSens Luftreiniger Z-2000]

[Werbung] Schlechte Luft merkt man meist daran, dass man z.B. Atembeschwerden oder andere gesundheitliche Einschränkungen bekommt. Aber kann man das nicht auch viel einfach und vor allen Dingen früher erkennen? Offenbar schon, zumindest wenn man der Aussagen von Leitz, zu Ihrem neuem TrueSens Luftreiniger Z-2000 glaubt. Hier heißt es: „… erkennt jetzt mit seinem innovativem SensorPod Luftqualitätsmesser Schadstoffe in der Luft und erfasst die Luftqualität im Raum“. Da ich bereits seit längerem mit einem Luftreiniger geliebäugelt hatte, kam mir der angebotene Produkttest für dieses Gerät grade recht: Tolles Design, einfache Bedienung und effektive Luftreinigung, das klang vielversprechend! Ob das Gerät halten konnte, was der Hersteller verspricht, erfahrt im Laufe dieses Berichtes.

~°~ Vorstellung des Leitz TruSens Luftreiniger Z-2000 ~°~

Im Inneren des Z2000 sitzt ein Kombinationsfilter, der extra entwickelt wurde, um mikroskopische Partikel, Allergene und flüchtige organische Komponenten (VOC) und Geruchsgase einzufangen. Er besteht aus vier Stufen:

1. einem waschbaren Vorfilter aus Vlies, welcher groben Schmutz wie z.B. Tierhaare und Staub sammelt

2. einem Aktivkohlefilter, der Gase und Gerüche, wie z.B. Essensgerüche oder Zigarettenrauch, aufnimmt

3. einem HEPA-Filter, der Feinstaub bis zu 0,3 Mikron filtert

4. UV-Sterilisation, die das Wachstum geruchsverursachender Mikroben auf der Filteroberfläche verhindert

Doch dieser Luftreiniger hat noch eine andere Besonderheit: Er saugt die Luft aus allen Richtungen (360°) an, so dass die Luft nicht nur in „eine Richtung“ gereinigt wird, sondern sich im ganzen Raum verteilt.

Das Remote SensorPad misst die Luftqualität und übermittelt diese an den Luftreiniger. Dieser reagiert dann (sofern eingestellt) automatisch und schaltet, je nach „Luftverschmutzung“ in die entsprechende Lüftergeschwindigkeit.

Erhältlich ist der TrueSens Luftreiniger Z-2000 für 249,99 EUR in Elektromärkten, sowie bei einschlägigen Versandhandelsportalen.

~°~ Eindrücke / Meinung ~°~

Das Design ist modern, so dass sich das Gerät gut in die Räume einfügt und gar nicht so sehr auffällt. Leider ist es nur in Weiß erhältlich, hier hätte ich mir andere Farben wie z.B. Silber oder Schwarz gewünscht. Nach dem Auspacken war der Luftreiniger fast sofort betriebsbereit. Eine extra Installation oder gar das herunterladen von irgendwelchen Apps o.ä. war nicht notwendig. Die Messung über den Sensor erfolgte ohne Probleme, sofern die Geräte sich in Sichtweite befanden. Nachteil ist hier in jedem Fall das immer beide Geräte ans Stromnetz angeschlossen sein müssen. Klar, besser als Batterien, dennoch werden immer zwei Steckdosen benötigt. Leider zweifle ich ein wenig an der Messgenauigkeit des Sensors. (Mehr dazu weiter unten.)

Das Touchdisplay lässt sich einfach bedienen und reagiert schon auf leichten Druck. Hier hatte ich keinerlei Schwierigkeiten. Durch die angezeigte Zahl lässt sich der „Verschmutzungsgrad“ ablesen. Ergänzt wird diese Anzeige durch eine Farbwechselanzeige. Das ist praktisch und kinderleicht ablesbar.

Der TrueSens Luftreiniger Z-2000 wurde von mir in allen Räumen und zu verschiedensten Bedingungen getestet. Selbst als der Fühler direkt in der (extra) verqualmten Küche stand, erhöhten sich die Werte nur ganz minimal. Gleiches gilt für die Abdeckung, so dass in jedem Fall zu schlechter Luft kommen musste. Während wir (quasi) kaum noch atmen konnte, erzählte das Gerät von sauberer Luft… (Auf den Fotos ist die Anzeige beim Start des Gerätes zu sehen, daher sind dort rote Werte zu sehen.)  Hinzu kommt die Lautstärke. Außer bei der niedrigsten Stufe, ist das Gerät extrem laut, so dass es z.B. nicht möglich ist uneingeschränkt einen Film zu gucken, ohne das es stört.

Was leider auch noch dazu kommt, ist der Geruch, den das Gerät selbst verursacht. Erst dachte ich, dass es eben dieser „typisch neu“ Geruch ist und er verfliegen würde. War aber leider nicht der Fall. Irgendwie riecht es „verkehrt“, jedenfalls alles andere als nach sauberer Luft.

Außer mit der einfachen Bedienbarkeit konnte mich der Leitz TruSens Luftreiniger Z-2000 in keinem Punkt überzeugen. Besonders nicht, was die versprochene Leistung bezüglich der Luftreinigung angeht. Für einen Preis von rund 250 EUR kann ich dieses Gerät daher leider absolut nicht empfehlen.

 

Dungeon Faster – Mit Strategie zum Ziel

Eigentlich wäre heute einer unser regelmäßig stattfindenden Rollenspielrunde. Aus Sicherheitsgründen hatten wir dieses bereits, vor dem Kontaktverbot, abgesagt. (Da wir ja fast tgl. mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, ist ja nicht ausgeschlossen, dass wir trotzdem Überträger sind.) Das heißt, nun haben wir quasi gewonnen Freizeit. Das die nächsten Termine für unsere „Tischrunden“ stattfinden, steht ja auch noch in den Sternen. Derzeit sind wir alle auf eine längerfristige Zeit (bis weit nach April) eingestellt. Vermutlich werden wir uns dann Online treffen, aber das ergab sich bisher leider noch nicht.

Da ich zwischendurch auch ganz gerne mal am Smartphone Dinge, die eben in Richtung Rollenspiel gehen, spiele, möchte ich die Gelegenheit nutzen und euch das eine oder andere vorstellen.

Den Anfang macht:

Dungeon Faster

Ein kleines, aber durchaus feines, Dungeon-Crawler, bei dem in erster Linie Strategie, aber wie so oft, auch ein Quäntchen Glück, benötigt wird. Anfangs mag es total einfach erscheinen, doch der Schein trügt: Das Spiel reagiert auf alle Entscheidungen, die der Spieler trifft, daher bietet diese App langanhaltenden Spielspaß.

Charaktere

Anfangs wird ein Charakter gewählt. Die Wahl steht zwischen:

THIEFO = unerschrockener Ausgestoßener aus dem Osten. Er entdeckt auch Wertvolles an augenscheinlich trostlosen Orten.

PALADYNA = Eine wunderschöne Kriegerin aus dem Süden des Landes. Sie hat unglaublich gut trainierte Sinne und kann sich selbst heilen.

BURBAR = Ein Krieger der aus den zerklüfteten Bergen im Norden kommt. Er ist stark, geschickt mit seinen Waffen, aber nicht sehr helle. Aber was soll‘s. Was nicht mit Haudrauf überwältigt werden kann, kann auch mit roher Gewalt nicht besiegt werden.

SORSELER = Der Sorseler kommt aus einem fürchterbaren Wald im Westen. Sein Volk ist bekannt für fortschrittliche magische Fähigkeiten.

KUNTERRA = Keiner weiß wo sie herkommt aber jeder kennt ihre legendären Jagdeigenschaften. Du möchtest es auch nicht aus erster Hand… erstem Fuß… oder erstem Kopf erfahren.

Spiel

Ist, an sich, schnell erklärt und irgendwie auch nicht. Der gewählte Charakter betritt das Dungeon und arbeitet sich, Raum für Raum, vor. Dabei gilt es Platten aufzudecken, unter denen sich nicht immer nur Gutes, wie z.B. Gold oder Heiltränke, verbirgt… (Sich zu merken wo was ist, bringt nichts: Wir der Raum erneut betreten, sind Dinge und Gegner an ganz anderen Stellen!)

Unter einer der Platten liegt der Ausgang verborgen, doch den Schlüssel dazu, hat einer der Bewacher. Je weiter man ins Innere vordringt, desto schwerer sind diese zu bekämpfen. So ein Kampf wird rundenbasiert ausgeführt: Ein Zug der Spieler, ein Zug der Gegner usw.. Glücklicherweise gibt es keine Zeitvorgabe, so dass man sich eine Strategie zurechtlegen kann. – Aus Erfahrung sei gesagt: Diese geht nicht immer auf, denn welche Ausrüstung oder Fähigkeiten (alles dargestellt durch Karten. Das Kartendeck stellt man sich selbst zusammen.) man grade nutzen kann, hängt oft auch an der gesammelten Anzahl Runen. Manche Karten lassen sich auch mit Gold ausspielen und andere Fähigkeiten bringt der gewählte Charakter vielleicht sogar schon mit. Aber hat man sich für „den richtigen“ entschieden? Und die besten Karten / die beste Ausrüstung gewählt?

Fazit

Bereits direkt beim öffnen des Spiels fällt eines auf: Die tolle Grafik. – Nicht im Sinne von Ultra-HD, sondern im Sinne von: Spaß an lustigen und liebevoll gestalteten Grafiken.

Das Spiel lässt sich komplett und ohne InApp-Käufe durchspielen. Kein „PlayToWin“, sondern wirklicher Spielspaß ohne Einschränkung. Wer dennoch ein bisschen mehr möchte, hat die Möglichkeit Adeliger zu werden und sich ein Haustier zuzulegen, welches dann z.B. eine besondere Fähigkeit mitbringt und natürlich auch mitkämpft.

Mir gefällt Dungeon Faster richtig gut, da es kostenlos ist, schön anzusehen und dazu noch wesentlich mehr als nur ein Point-to-click-Adventure. Für alle die Rätsel und Herausforderungen lieben. Runterladen lohnt sich! Viel Spaß! 🙂

YVE-BIO Wasserfilter inkl. Gewinnspiel [Beendet]

[Enthält Werbung / Kooperation] Heute (22. März) ist der „Weltwassertag“, auch „Tag des Wassers“ genannt. Im Gegensatz zu vielen anderen „Feiertagen“ hat dieser jedoch einen ernsten Hintergrund, denn – wie wir alle wissen – kann niemand ohne Wasser überleben, dennoch aasen wir Menschen förmlich damit herum und verschmutzen das Element zunehmend. Dabei vergessen wir oft das, obwohl der Großteil der Erde mit Wasser bedeckt ist, nur etwa 3% davon Süßwasser sind – und noch immer hat nicht jeder Zugang zu sauberem Trinkwasser! Selbst in Europa gibt es Gegenden, in denen das Leitungswasser nicht trinkbar ist. – In Deutschland kommt, glücklicherweise, sauberes und genießbares Wasser aus dem Hahn, allerdings wird auch hier nicht „alles“ herausgefiltert: Medikamentenrückstände, Bakterien oder andere Schadstoffe, wie z.B. Schwermetalle, können dennoch enthalten sein. Mit einem Wasserfilter für Zuhause, lässt sich vieles weitere herausfiltern. Ein Modell, welches ich selbst Zuhause nutze, möchte ich euch heute vorstellen – welches ihr sogar gewinnen könnt. Mehr dazu am Ende des Berichtes. 😉 – das

~°~ Eindrücke / Meinung ~°~

YVE-BIO® Single 500 Glas Filtersystem

Der untere Glastank, in den das gefilterte Wasser läuft, besteht aus bleifreiem Kristallglas. Die restlichen Teile aus einem hochwertigen Kunststoff (BPA frei). Der Aufbau ist kinderleicht. Es ist weder Werkzeug, noch handwerkliches Geschick notwendig: Die Teile werden, ähnlich einem Baukastenprinzip, aufeinander gestellt. Durch das Gewicht des Wassers hält alles wunderbar. Beim Kauf gibt es eine leicht verständlich und bebilderte Anleitung dazu. Der Aufbau selbst dauert nur wenige Minuten. Unwesentlich länger braucht es die Dinge, vor der ersten Inbetriebnahme, vorzubereiten (Abspülen, reinigen, wässern).

In den oberen, kleineren, Tank wird Wasser eingefüllt. Dieses durchläuft nun mehrere Filterstufen:

Keramikfilter

Er filtert stellt die Vorstufe der Filterung da und filtert u.a. Rost, pathogene Bakterien, Schmutz, Schimmelpilze, grobe Medikamentenreste, Schwebe- und Sedimentstoffe.

Filterkartusche (Hier gibt es verschiedene Varianten. Im Lieferumfang enthalten ist eine YVE-BIO® 5-step Origin). Sie besteht aus folgenden Stufen:

1. Stufe Aktivkohle

Bindet und entfernt dadurch verschiedene Schadstoffe. Unter anderem Nitrate (mehr als 90%), grobstoffliche Medikamentenrückstände, Chlor und Schwermetalle.

2. Stufe Zeolith

bindet u.a. zusätzlich Schwermetalle und freie Radikale.

3. Stufe Bio Balls

Wongiseok Stones (Vital-Stein) mit 10 natürlichen Reinmineralien, welche Infrarotstrahlen anzieht (FIR) und aufs Wasser wieder diffundieren.

4. Stufe Turmaline Balls

Erzeugt Infrarot-Strahlung sowie einen schwachen elektrischen Strom von 0,06 mA. Darüber hinaus generiert er negativ geladene Ionen und alkalisiert das Wasser (ph-Wert 7 – 7,5), wirkt antibakteriell und setzt mineralische Mikroelemente frei.

5. Stufe Silizium Minerals

Sie übernimmt zusätzlich die Funktion eines Bachlaufs, wie in der Natur, das Wasser erhält seine natürliche Struktur sowie seinen natürlichen Geschmack zurück. Gibt kolloidale Spuren von Silizium wiederum ab.

(Entsprechende Labortests stellt YVE-BIO® der Onlineseite zur Verfügung.)

Im Lieferumfang enthalten, aber nicht zwangsläufig notwendig:

Mineralienring

Im Ring befinden sich Sunyak-Stones (Elvan Stones). Dabei handelt es sich um Mineraleinsteine / Vulkangestein, die das Wasser optimal mineralisieren.

FIR

YVE-BIO® FIR Infrarotsystem (FIR far-infra-red system) unterstützt die Verwandlung der Wassermoleküle in kleinste Cluster. Das Wasser wird so besser von den Zellen aufgenommen.

Mit dem Fassungsvermögen von 5 Litern (unterer Tank) ist vollkommen ausreichend für einen 2-3 Personen-Haushalt. Ich nutze das gefilterte Wasser nicht nur zum Trinken, sondern auch z.B. zum Kochen von Kaffee und Co.. In den oberen Tank (2 Liter) wird ja regelmäßig Wasser nachgegossen, die Filtergeschwindigkeit liegt bei ca. 30 Minuten / 1 Liter, so dass immer für frischen Nachschub gesorgt ist.

YVE-BIO® Single 500

Das beste daran: Der Wasserfilter lässt sich ÜBERALL aufstellen, da kein Strom notwendig ist. Beachtet werden sollte hier allerdings der Filter nicht in der Sonne stehen sollte, – was auch Reflektion von z.B. Fensterscheiben, beinhaltet. – um Algenbildung zu vermeiden.

~°~ Fazit ~°~

Noch vor einem Jahr hätte ich nie gedacht, dass bei uns irgendwann ein Wasserfilter steht. Jetzt möchte ich ihn nicht mehr missen wollen: Zum einen schmeckt (mir) das gefilterte Wasser besser und zum anderen habe ich so einfach ein besseres Gefühl vorbereitet zu sein, da sich – im absoluten Notfall – ja auch z.B. Regenwasser filtern lässt und wir somit immer Zugang zu sauberem Trinkwasser haben.

~°~ Gewinnspiel ~°~

In Kooperation mit YVE-BIO® darf ich einen dieser Single 500 Glas Wasserfilter verlosen. Das ist natürlich schon ein super Gewinn, oder? Aber ich lege noch selbst etwas obendrauf: Ein limitiertes Armband von „4Oceans“. Jedes Armband holt ein halbes Kg Plastik aus dem Meer.

Begeistert von diesen Duo? Dann schnell mitmachen. Dazu bitte folgende Frage beantworten:

Was macht ihr, um Wasser zu schützen?

Teilnahmemöglichkeiten:

Gedankenteiler.blog

Folgt Gedankenteiler (wird kontrolliert!) und hinterlasst, unter im Kommentarfeld, eure Antwort. (Euer Kommentar ist erst nach Freischaltung zu sehen. Bitte nicht doppelt kommentieren!)

Facebook

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E-Mail

Eine Alternative Teilnahme ist über E-Mail möglich. Schreibt dazu einfach eine E-Mail mit eurer Antwort, und über wie/ unter welchem Namen Ihr diesem Blog folgt, an gedankenteiler[at]cybermails[punkt]de.

Teilen ist ausdrücklich erwünscht, hat aber keinen Einfluss auf die Gewinnchance!

Mitmachen darf jede natürlich Person ab 18 Jahren, welche die Teilnahmebedingungen erfüllt.

Laufzeit: So 22.03.2020 09:00 Uhr bis (Oster-)Mo 13.04.2020 23:59 Uhr

Die Auslosung erfolgt, wie immer, per Zufallsgenerator.

Teilnahmebedingung könnt ihr HIER nachlesen.

Achtung: Geänderte Teilnahmebedingungen für dieses Gewinnspiel:

Da der Versand direkt über YVE-BIO® erfolgt, stimmt der Gewinner zu, dass ich seine Versandadresse (innerhalb der EU und keine Packstation!), an den Händler weitergebe. Dieses dient lediglich zum Versand des Gewinnes und wird nicht zu Werbezwecken o.ä. genutzt.

Mitarbeiter von YVE-BIO®, sowie direkte Angehörige der Firma, dürfen nicht teilnehmen.


Das Gewinnspiel ist beendet. Der Gewinner ist Eric Cerigney-Muller. Herzlichen Glückwunsch! 🙂