Mein erstes Mal

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Heute gibt es Pasta, basta!

Monatsrückblog Oktober

Ihr wollt wissen was bei uns so los war? Möchtet lustige Fotos und tolle DIYs sehen?

Dann lest:

Das ist auch nicht schwer! Monatsrückblog Oktober 2021

(Auf Grund des bevorstehenden Blogumzuges erfolgt eine Weiterleitung.)

Monatsrückblog September

Besser spät als nie. 😉

Auf Grund des bevorstehenden Blogumzuges, findet ihr den Beitrag bereits hier:

¡hasta la vista! – Tschüss Bremen

Grade erst den Mietvertrag unterschrieben und schon ist er da, DER Tag, an dem wir uns verabschieden.

Ich habe die letzten Wochen jeden verdammten Tag irgendwas für den Umzug gemacht! Entweder Arbeit oder Umzug, eins von beiden. Manchmal sogar parallel. Sogar vom Umzug geträumt habe ich schon… 😣 Aber so ist es eben: Ein Umzug ist einfach mehr, als nur „der eine Tag“ des Umzugs selbst. Wie gut das ich ein Organisationstalent bin und wir damit zeitlich wirklich wunderbar aufgestellt sind. (Obwohl es sich noch immer nicht so anfühlt, als würden wir umziehen…)

Trotz allem: Ich verlasse meine Wahlheimat Bremen mit einem weinenenden und einem lachendem Auge. Das Lachende ist in diesem Fall aber tatsächlich größer, weil ich mich einfach nach ein wenig Ruhe sehne. Und, schon alleine dadurch, dass wir ja noch unsere Jobs hier haben, sind wir sowieso oft hier. Ob das Pendeln mehr nerven wird, als jetzt? Komischerweise sagt mir mein Gefühl das genaue Gegenteil. Ohnehin wird sich so einiges ändern – und letztlich vermutlich auch ich mich ein Stück weit. 🧘🏻‍♀️ Die letzten Wochen – auch schon vor der Zusage – hat mich eine allgemeine positive Einstellung heimgesucht und ist geblieben. Wäre hätte es gedacht: Fühlt sich echt gut an! 🥰💛

Daher bin ich auch motiviert, was unseren (neuen) Mammutplan angeht: Komplette Wohnung renovieren (u.a. streichen und Böden verlegen). Wird Nichts? WIRD! GARANTIERT! Ein Team, ein Ziel! Chakaaa! 💪🏻+ 💪🏼=🏰

Na dann: Auf geht's!

Monatsrückblog August 2021

Erst dachte ich im August wäre nicht wirklich viel passiert, außer der Zusage für die Wohnung und das damit begonnene Kartons packen. Doch als ich diese Zeilen schrieb und dazu im Kalender blätterte und durch Fotos scrollte, wurde mir klar, dass der Monat sogar recht ge- und auch erfüllt war.

Wohnung! ENDLICH einen neuen Mietvertrag

Der allergrößte Punkt in diesem Monat ist – ganz klar – der Umzug. Alleine weil wir da einfach so mega viel Glück hatten: Angeguckt und wenige Stunden bereits die Zusage. Wir waren die ersten, die die Wohnung besichtigt haben, direkt nach uns kamen noch zwei Paare. Aber offenbar war hier, zumindest ein ganz klein wenig, Vitamin B im Spiel – bei dem ich, quasi nebenbei, noch etwas über meinen Schwiegervater erfahren habe. 😲 Bisher wusste ich nicht einmal, dass er überhaupt tauchen kann, geschweige denn, das er mal Tauchlehrer war! Faszinierend!

Was ist hier los??? Principessa Aronia zwischen Skepsis und Neugierde

Spaziergang im Wald

Schon zehn Minuten im Wald können einen mit inneren Frieden erfüllen, so heißt es. Da ich mich ohnehin schon lange mal wieder nach einem Spaziergang im Wald gesehnt habe – und bei mir die Unruhe im Moment recht groß ist, tat es gut, mal wieder Waldluft zu schnuppern. Die Schilder erweckten allerding den Eindruck, als würde der Wald von einem Sägewerk gesponsert. Kurios.

Natur (fast) pur – Ruhe genießen

Eines Morgen packte mich die Ausflugslust und ich machte einen ausgedehnten Morgenspaziergang am Weseruferpark. Nur ich und meine Handykamera. In der Ferne waren die Geräusche vom Hafen zu vernehmen, ansonsten nur Vogelgezwitscher. So konnte ich nur einen wundervollen Sonnenaufgang genießen, sondern auch wirklich eindrucksvolle Bilder machen. (Ja, ich BIN stolz drauf! 😏)

Die Stadt erwacht: Sonnenaufgang am Weseruferpark

Qualitiy Time Day

In der Hektik des Alltags nimmt man einfach vieles als Selbstverständlich hin und, auf der anderen Seite, sich viel zu wenig Zeit für sich oder generell die Dinge, die einem Freude bereiten. Das schließt auch die Partnerschaft mit ein und so haben Asathor und ich uns einmal – ganz bewusst – einen gemeinsamen Tag gegönnt. Nicht nur wie sonst, wo jeder für sich was macht und man vielleicht Abends noch einen Film zusammen guckt, sondern so RICHTIG: Nach einem längeren Spaziergang (7 km) am Morgen, gönnten wir uns ein leckeres und ausgedehnte Frühstück. Kurz danach brachen wir ins Kino auf und begangen den Mittag mit einem lustigen Film. Später beschäftigten wir uns intensiv mit Minou und Aronia (die schon voll genervt von unserem Aktionimus waren ) und kochten später sogar zusammen. Es war ein wirklich schöner Tag, bei dem keiner von uns auch nur eine Minute vor dem Computer saß. Solche „Paartage“ sollten wir viel öfter machen. Vorgenommen haben wir es zumindest…

BBQ Pulled Sweet Potato Burger mit Aubergine-Bacon & Erdnusscreme – ungewöhnlich, aber total lecker!

Schrei, wenn du kannst!

Wenn ich etwas hass, dass ist es Krach! Meine extrem empfindliche Ohren (Es ist eine Krankheit, ich kann da nichts für!) sind extrem schnell überansprucht, da ich alles viel lauter wahrnehme, als die meisten anderen Menschen. Daher sind – leider – auch Kinder für mich eine extreme Belastung, da sie in der Regel alles andere als leise sind. Mit ein Grund warum ich dem Umzug entgegen sehne: Seit 1,5 Jahren wohnt über uns eine Familie mit zwei kleinen Kindern und den ganzen Tag (und oft auch Nachts) wird durch die Wohnung getrampelt und aus vollem Halse geschrien. (Ein Gespräch mit dem Vater brachte auch nur: „Was soll ich denn machen? Sind eben Kinder.“ – Okay, ich habe keine, aber meine Nachkommen dürften nicht die Wohnungstür aufreißen und ständig irgendwas in den Treppenflur brüllen! ICH finde das ist eine Sache der (Ver-)Erziehung… Da aber neben unseren Nachbarn auch noch die Nachbarn im Nebenhaus eine Horde Kinder, genau wie die gegenüber, haben (sind allesamt neu eingezogen), ist hier ständig Gekreische. Eines Vormittags, ich versuchte grade mich auf meine Arbeit zu konzentrieren, reichte es mir dann endgültig: Ich schrie zurück! Ich meine so richtig, aus dem tiefsten Inneren. Nichts mit Text oder so, sondern einfach ein tiefer, langer – und offenbar längst überfälliger – Schrei. Erst habe ich mich total erschrocken, da ich das ja gar nicht geplant hatte. Aber dann merkte ich, dass es genau zwei Dinge zur Folge hatte: Ich für meinen Teil habe mich einfach ungemein befreit und viel entspannter gefühlt – und ALLE Kinder waren plötzlich ruhig! 😅 Zwar ging es gegen Abend langsam wieder los, aber da war ich ja zum einen mit meiner Arbeit fertig und zum anderen noch relativ entspannt. Ich brauche also dringend einen Schreiplatz! 😱

Fotograf: muntau

Verlust

Leider gab es auch etwas nicht ganz so Schönes: Nimoeh ist über die Regenbogenbrücke gegangen… 😢 Auch wenn ich seit einigen Jahren nicht mehr gesehen hatte, so nahm es mich doch mehr mit als ich dachte. Sie war eben eine wirklich tolle Tigerkralle. – Und nicht zuletzt macht einem jeder Tod, ob Tier oder Mensch, immer wieder bewusst, wie schnell die (gemeinsame) Zeit endet…

Was sonst noch war:

Friedhof: Ich muss sagen – leider – jetzt erst wieder auf dem Tierfriedhof gewesen, um Harlekin zu besuchen. (Das hatte aber nichts mit vorgenannten Ereignis zu tun, sondern war ohnehin geplant. Beim „Schwarzen Teufel“ ist alles in Ordnung. Etwas irritiert waren wir allerdings davon, wie viele Gräber bereits (wieder) einen Rhododendron-Busch tragen. Selbst das Grab einer Hündin, welches sehr liebevoll gestaltet war, wurde offenbar nicht verlängert. Der Rhododendron-Park des Tierfriedhofes ist damit – und auch durch das Wetter – stark gewachsen.

Ausmisten: Durch den bevorstehenden Umzug den sprichwörtlich halben Hausrat verkauft/ verschenkt, da wir nicht alles mitnehmen können/ wollen. Immerhin bei eBayKleinanzeigen haben wir damit gute Werte erreicht – und sogar einen Nachbarn hier, zwei Häuser weiter, kennengelernt!

Experiment ohne Milchprodukte: Aus Zeitdruck (durch den Umzug) und auch ein wenig Faulheit leider abgerbochen. Wir werden zu einem späteren Zeitpunkt noch einen neuen Versuch starten.

Meeting: Nach Monaten mal wieder ALLE Kollegen live gesehen – und es war das erste Meeting, bei dem ich mit dem Gefühl raus ging, dass es wirklich etwas gebracht hat. – Was sicher auch daran liegt, dass ich einen Tag weniger Telefondienst habe. 😅 (Funfuct: Ich HASSE telefonieren!)

Sport (und Entspannung): Kamen leider sehr kurz.- Merkt auch mein Körper… 😞 – Immerhin 18 km konnte ich für den Hochwasserlauf beisteuern.

Was der Kaffeesatz sagt: Ich werde nächstes Jahr heiraten!  👰🏻‍ Ich weiß das es da so einige gibt, die auf die „irgendwann mal“-Feier warten. – Allerdings wissen sie auch noch nicht, dass – WENN es überhaupt eine gibt – die Feier OHNE Kinder stattfinden wird. ❌👶 (= UNSERE Hochzeit = UNSER Tag = UNSERE Regeln. Basta!)

Adventskalender: Während draußen die Sonne, an einem strahlend blauem Himmel, scheint, habe ich tatsächlich einen Adventskalender gekauft. Normalerweise wäre ich ja nicht so früh dran, aber ich wollte dieses Jahr etwas ganz Besonderes… 🤫 Und überhaupt: Man ist NIE zu alt für einen Adventskalender! (Und auch nicht für eine Benjamin Blümchen-Torte! 🐘🌸🎂)

Ausblick auf September:

  • Tschüss Bremen – Umzug
  • Alles Neu – von Wohnung bis Kollegin
  • Wir laufen – gemeinsam für den Weltrekord: Guinnes-World-Run 10 km
  • Schon längst überfällig: Mal wieder die Äuglein checken lassen, denn so wirklich viel sehe ich nicht mehr…
  • Bundestagswahl #wirsindmehr
  • Principessa Aronia feiert Geburtstag
  • Urlaub!!! – Sehnsuchtsvoll erwartet… 🏖️

Bulldogge als Kinderspielzeug

Wer kennt es nicht, wenn man selbst Kleinanzeigen aufgeben hat, bekommt man immer fremde Anzeigen angezeigt, die „einem gefallen könnten“.
Ich habe heute auf eBay Kleinanzeigen eine Anzeige angezeigt bekommen, die mir nicht nur nicht gefallen, sondern mich sogar tierisch aufgeregt hat. Und in diesem Fall meine ich das tierisch leider wörtlich…

„weil mein Kind es nicht will“

Ich HASSE solche Menschen!!!

  • Erst einmal: Tier sind KEINE Ware (und auch kein „Geschenk“), sondern Lebenwesen!
  • Man überlegt sich VOR der Anschaffung:
  • Welches Tier passt zu mir/ uns? Tag- oder Nachtaktiv? Immer dabei oder lieber Zuhause? Aktiv oder ruhig? …
  • Wie viel Platz habe ich? Gibt es die Möglichkeit zum Freigang?
  • Bei z.B. einem Hund: Kann ich es so organisieren, dass dieser regelmäßig Auslauf bekommt? (Inwischen ist 2x Tag Gassi gehen Pflicht! Wobei ich das noch immer für zu wenig halte…)
  • Welche Kosten entehen? Hier nicht nur an Futter, sondern unbedingt z.B. an Tierarztrechnungen denken, denn die kann schnell in einen 5stelligen Bereich oder, z.B. bei einer O.P. noch höher ausfallen.
  • Wer kann sich um das Tier kümmern, falls ich z.B. im Krankenhaus liege? (Ich schreibe hier bewusst nicht, wenn ich mal wegfahren will, denn ich bin der festen Ansicht das, wenn ich mich für ein Tier entscheide, welches nicht mit in den Urlaub kann, ich schlichtweg keinen Urlaub mache.)
  • Und das sind nur Punkte die mir grade eben, über groß darüber nachzudenken, in den Sinn kamen.

Leider sieht man jetzt die „Nach-Lockdown-Welle“: Alle Tierheime sind voll. Viele sogar komplett überfüllt. Sie nehmen gar keine neuen Tiere mehr auf, weil sie schlichtweg keinen Platz mehr haben. Das führte bereits vielerorts zu einer regelrechten Katzenschwemme, weil die Samtpfoten einfach ausgesetzt wurden – unkastriert!!! Da die Spendenbereitschaft auf der anderen Seite zurück gegangen ist, fehlen Geld und Kapazitäten, um die Katzen einzufangen und zu kastrieren/ sterelisieren…

Wissen to go: Eine Katze kann 2-3 im Jahr 3-5 Junge bekommen, die dann wieder usw…

[Ich hatte die Anzeige direkt gemeldet, weil sie mir komisch vorkam. schon alleine wegen der Erwähnung der Menge an durchschnittlichen weiblichen Welpen. Inzwischen kann ich sie nicht mehr finden. Ob sie vom Portal gelöscht oder der Hund „verkauft“ wurde, kann ich leider nicht nachvollziehen. Ich hoffe jedenfalls das der Hund ein liebevolles Zuhause findet, in dem er für immer bleiben – und eben „einfach Hund sein“ darf!]

Das Bettchen steht offenbar im Bad, neben der Waschmaschine…

Ohne viele Worte [Nachruf]

Heute hat Nimoeh die Regenbogenbrücke erklommen… 🌈🧚🏻‍♀️
Ich durfte die Prinzessin 👑 vor vielen Jahren kennenlernen und einige Jahre mein (WG-)Leben mit ihr teilen. Sie hat es immer wieder geschafft mich zum Lachen zu bringen. Danke dafür. 🥰
Mit Nimoeh ist eine weitere vierpfotige tapfere Kriegerin von dieser Erde gegangen, die selbst erst ihren besten Freund 😿, später ihren Bruder 😿 verlor und einen Autounfall überlebte. Doch nun hat auch sie ihre letzte Schlacht geschlagen… 😢
Gute Reise Kleine! 🐈👑 Grüße Fielmann von mir und richte Harlekin aus, dass ich sehr vermisse. 💔
Vielleicht sehen wir uns irgendwann alle wieder… ​😙​

Mut tut gut [Rezension]

[Werbung / Rezensionsexemplar]

Ferienzeit im Sommer ist ja irgendwie für die meisten auch immer verbunden mit dem Meer. ☀️🌊 Als kleine aufbauende – und von wunderschönen Bilder begleitete – Geschichte, kann ich allen kleinen (und großen) Lesefischen „Gerda, der kleine Wal“ 🐳 ans Herz legen:

Die Walkinder Gerda und Gerd behaupten sich von richtig richtig mutig zu sein. Doch Lisbeth, eine der alten Waldamen, findet das ein Wal erst wirklich mutig war, wenn er etwas von der Welt gesehen hat. So legt sie den beiden nahe in den Norden zu schwimmen. Und eines Tages, als das Polarlicht am Himmel erscheint, nehmen die beiden all ihren Mut zusammen und machen sich auf den Weg. 🐳🐋
Auf Ihrer Reise geraten Gerd und Gerda dabei in allerlei Situationen, in denen sie mutig sein müssen: Sie sehen ein großes lautes Schiff, treffen auf einen Muräne mit spitzen Zähnen und sogar auf einen Menschen,… Und sie verlieren sich! 😱
Zu Glück gibt den beiden immer eines Kraft: Musik! Denn sie singen das Lied der Wale! 🐳🐋 – Diese Lieder kann die Leserin natürlich direkt mitsingen! 🎶 

Ein wirklich herzallerliebstes Bilderbuch für junge Leserinnen ab ca. 3 Jahre (zum Vorlesen). 💙📖🥰
Erschienen ist es unter der ISBN 9783649638322 bei Coppenrath.

Überraschend schnell

„Der Architekt ist hochverehrlich, obschon die Kosten oft beschwerlich.“

Wilhelm Busch (1832-1908), deutscher Dichter und Zeichner

Lange haben wir gesucht und nun ging es plötzlich ganz schnell:

Gestern eine Wohnung angesehen und, nicht mal zwei Stunden später, die Zusage erhalten – und das schon zu Anfang September!

Das bedeutet grade einmal drei Wochen um alles zur organisieren:

Packen, Umzugshelfer organisieren , Ausbesserungsarbeiten, Schlüsselübergabe,… Nicht zu vergessen der ganze Papierkram von neuem Meitvertrag bis hin zu Umeldung… und nicht zu vergessen müssen wir ja auch noch „normal“ arbeiten. Wir sind jetzt schon völlig k.o. – freuen uns aber auch wirklich SEHR darauf den Tag demnächst auf dem Balkon ausklingen lassen zu können. Aronia und Minou wird es sicher auch sehr gefallen, wenn wir zu viert draußen stizen. Im Moment schwanken die beiden Miezen aber zwischen Neugierde und Genervt sein, weil einfach grade viel zu viel Troubel für ihren Geschmack herrscht. 😀

Neues Heim und Vorfreude! 🙂